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13.06.07

Liebe aktive Mitglieder und Mitgliedervertreter der vhw,

ausnahmsweise treffen wir uns diesmal statt am vierten Mittwoch, am dritten Mittwoch des Monats. Bei diesem Treffen wird es hauptsächlich um die Vorbereitung auf die Vertreter-versammlung der vhw am 25.06.07 gehen (siehe Rückseite).

Einladung

Die "Gewoini in der vhw" lädt ein zur nächsten

Versammlung der am Wohl der Genossenschaft interessierten Mitglieder der vhw

am Mittwoch, dem 20. Juni 2007
um 19:00 Uhr
im Sitzungsraum, 5. Stock* beim Mieterverein zu Hamburg
Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg (U-Bahn Berliner Tor)

*) Fahrstuhl ist vorhanden

Tagesordnung:

  • Aktuelle Berichte und Neuigkeiten
  • Diskussion:   Welche Möglichkeit gibt uns die Satzung der vhw, die Einfluss­möglich­keiten der Mitgliedervertreter und -vertreterinnen zu verbessern?
  • Festlegung von eventuellen möglichen Schritten auf der Mitgliedervertreter-versammlung  (auf der kommenden und auf zukünftigen MVV)                        

Bei allen Veranstaltungen wird  Herr Lehmpfuhl vom Mieterverein zu Hamburg von 1890 r.V. anwesend sein und uns rechtlich und organisatorisch  unterstützen.
(Tel.: 040 - 8 79 79 - 215).

Mit freundlichen Grüßen

Initiative für genossenschaftliches Wohnen in der vhw

V.i.S.d.P.:  Thomas Grundke, Kippingstraße 37, 20144 Hamburg

Was will die „Initiative für genossenschaftliches Wohnen in der vhw“ erreichen

Wir haben uns zusammengetan, um die Zustände in unserer Baugenossenschaft zu verbessern. Die große Unzufriedenheit vieler Mitglieder, z.B. der erhebliche Instand-haltungsrückstand in einigen Siedlungen, steigende Nutzungsentgelte (Mieten),
schroffer Umgangston von Seiten der Verwaltung und fehlende Transparenz hat uns bewogen, uns aktiv für bessere Verhältnisse in unserer Genossenschaft einzusetzen.

Wir wollen wieder eine Wohnungsbaugenossenschaft sein!

Eine Genossenschaft, die
• zum Wohle der Bewohner handelt,
• bezahlbaren Wohnraum erhält und erschafft,
• in solider hanseatischer Tradition wirtschaftet,
• und menschlich bleibt!

Deshalb ist eine Demokratisierung der satzungsmäßigen Strukturen zugunsten der Mitglieder (mehr wirksame Einflussnahme) notwendig!

Unsere Ziele sind u.a.:

• mehr Transparenz – was passiert mit unserem Geld?
bezahlbaren Wohnraum – auch für Hartz IV - Empfänger
• mehr Gerechtigkeit – wie funktioniert z.B. die Wohnungsvergabe?
Mitbestimmung – warum werden Entscheidungen ohne die Meinung der
  Bewohner getroffen?
Instandhaltung hat Vorrang vor Modernisierung
Keine Vernichtung von gutem und günstigem Wohnraum
  (z.B.  Schlöperstieg)
Keine Gelder in Luxuswohnungen und Luxusaltenheime


______________________________________

P.S.: Terminvorschau: 
                                          DI:; 10.07.07, 19:00 Uhr Arbeitsgruppentreffen
Im Juli 07 fällt die Initiativenversammlung (regelmäßig am vierten Mittwoch) wegen Sommerpause aus.
Am vierten Mittwoch im August (29.08.) geht es weiter.

 


04.06.07

 

Einladung

Die "Gewoini in der vhw" lädt ein zur nächsten Sitzung unserer Arbeitsgruppe

am Dienstag, dem 12. Juni 2007
um 19:00 Uhr

im Sitzungsraum, 5. Stock* beim Mieterverein zu Hamburg
Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg (U-Bahn Berliner Tor)

*) Fahrstuhl ist vorhanden

Ablauf bzw. mögliches Vorgehen:

  • Vorbereitung der Versammlung am Mi., den 20.06.07 (ausnahmsweise der dritte Mittwoch).
  • Fortsetzung: Einige rechtliche Fragen zur Satzung. (Herr Lehmpfuhl)
  • Schritte für eine Demokratisierung unserer vhw. Konkret: Verbesserung der Einflussmöglichkeiten der Mitgliedervertreter

19.05.07

Liebe Mitgliedervertreter und Ersatzvertreter in der vhw,

wir gratulieren Ihnen zur erfolgreichen Wahl und heißen Sie willkommen im Kreis der aktiven Mitglieder der vhw.

Wir treffen uns seit Oktober 2006 regelmäßig in den Räumen des MIETERVEREINs ZU HAMBURG und sind wie auch Sie am Wohl unserer Genossenschaft interessiert.

Daher möchten wir Sie gerne kennen lernen und laden Sie herzlich zu unserer nächsten Sitzung am

Mittwoch, den 23. Mai 2007 um 19.00 Uhr
im Sitzungsraum des MIETERVEREINs ZU HAMBURG im 5. Stock,
Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg (U-Bahn Berliner Tor)
(Fahrstuhl ist vorhanden)

Wir schlagen folgende Tagesordnung vor:

  1. Begrüßung
  2. Verbesserung der Kommunikation in und mit der vhw
  3. Außerordentliche Vertreterversammlung im Interesse der Genossenschaft

Herr Lehmpfuhl vom MIETERVEREIN ZU HAMBURG wird uns erläutern, welche Möglichkeiten wir haben, um auf einer außerordentlichen Vertreterversammlung notwendige Satzungsänderungen durchzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Initiative für genossenschaftliches Wohnen in der vhw

 


04.05.07 - Nächster Stammtisch am 09.05.2007
                   ab 19:00 Uhr im "Cafe Sternchance"

Adresse: Schröderstiftstraße 7 (im Sternschanzenpark)
Den Jahresplan als PDF-Datei herunterladen


02.05.07

 

Einladung

Die "Gewoini in der vhw" lädt ein zur nächsten Sitzung unserer Arbeitsgruppe

am Dienstag, dem 08. Mai 2007
um 19:00 Uhr

im Sitzungsraum, 5. Stock* beim Mieterverein zu Hamburg
Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg (U-Bahn Berliner Tor)

*) Fahrstuhl ist vorhanden

Ablauf bzw. mögliches Vorgehen:

  • Vorbereitung der Versammlung mit den neuen vhw-Vertretern und Aufstellung eines Terminplanes. Die Vertreterversammlung findet Mo., den 25.06. 2007 statt. Alle Mitglieder dürfen daran teilnehmen.
  • Einige rechtliche Fragen zur Satzung. (Herr Lehmpfuhl)
  • Weiterdiskussion des Fordeungskatalogs:  siehe:
http://www.gewoini-schlump.de/pdf/190307HLcu-P.pdf  und
Wohnungsvergabe erst nach Warteliste der vhw-Mitglieder / Nutzungsentgelte wieder als Kostenmiete / Instansetzung hat Vorrang vor Modernisierung  / Jeder Mieter hat Anrecht auf eine Kopie der Betriebskostenabrechnung / Mitsprache bei Modernisierung / Um das Nutzungsentgelt gering zu halten und in der Wohnung wohnen bleiben zu können ( z.B. Hartz IV ) soll das Recht auf Verzicht der Modernisierung ( z.B. Küche und Bad ) in der Satzung verankert werden. / Im Geschäftsbericht soll jedes einzelne Geschäftsfeld mit Gewinn und Verlust ausgewiesen werden und es muß ein Organisationsdiagramm enthalten sein.

Bei allen Veranstaltungen wird  Herr Lehmpfuhl vom Mieterverein zu Hamburg von 1890 r.V. anwesend sein und uns rechtlich und organisatorisch  unterstützen.
(Tel.: 040 - 8 79 79 – 215).

Mit freundlichen Grüßen und Frohe Ostern

Initiative für genossenschaftliches Wohnen in der vhw


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19.04.07

Einladung

Die "Gewoini in der vhw" lädt ein zur nächsten

Versammlung der am Wohl der Genossenschaft interessierten Mitglieder der vhw

am Mittwoch, dem 25. April 2007
um 19:00 Uhr

im Sitzungsraum, 5. Stock* beim Mieterverein zu Hamburg
Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg (U-Bahn Berliner Tor)

*) Fahrstuhl ist vorhanden

Tagesordnung:

  • Aktuelle Berichte (z.B. Vertreterwahlen, Hamm)
  • Einladung der neuen Vertreter zur Initiativen Sitzung am 23.05.07
  • Aufstellung eines Forderungskatalogs zum Nutzen unserer Genossenschaft. Bitte macht Euch Gedanken, was für uns wichtig ist  (siehe oben)..                          
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12.04.07 - Artikel aus dem Hammer Wochenblatt
Nr. 14 vom 05. April 2007

Die Zeitungsausgabe war laut Bewohnern aus dem "Hammer Ring" in den Treppenhäusern nicht mehr aufzufinden.
Den Artikel herunterladen


04.04.07 - Nächster Stammtisch am 11.04.2007
ab 19:00 Uhr im "Cafe Sternchance"

Adresse: Schröderstiftstraße 7 (im Sternschanzenpark)
Den Jahresplan als PDF-Datei herunterladen

 


04.04.07

 

Einladung

Die "Gewoini in der vhw" lädt ein zur nächsten Sitzung unserer neuen Arbeitsgruppe

am Dienstag, dem 10. April 2007
um 19:00 Uhr

im Sitzungsraum, 5. Stock* beim Mieterverein zu Hamburg
Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg (U-Bahn Berliner Tor)

*) Fahrstuhl ist vorhanden

Bei allen Veranstaltungen wird  Herr Lehmpfuhl vom Mieterverein zu Hamburg von 1890 r.V. anwesend sein und uns rechtlich und organisatorisch  unterstützen.
(Tel.: 040 - 8 79 79 – 215).

Mit freundlichen Grüßen

Initiative für genossenschaftliches Wohnen in der vhw


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20.03.07

Einladung zur nächsten turnusmäßigen Sitzung im Mieterverein am 28.03.2007 um 19:00 Uhr

Laden Sie sich die Einladung hier herunter

Brief des Mietervereins an den Vorstand der vhw

Laden Sie sich das Schreiben hier herunter

Protokoll der Arbeitsgruppensitzung im Mieterverein vom 13.03.2007

Laden Sie sich das Protokoll hier herunter


14.03.07

Auch in Hamm tut sich was!
Einladung zur Mieterversammlung am 15.03.07 im Mieterverein

Laden Sie sich die Einladung hier herunter


13.03.07

Protokoll der Versammlung im MieterVerein vom 28.02.2007

Laden Sie sich das Protokoll hier herunter


07.03.07

Niederschrift der Fortbildung vom 24. Januar
Auf unserer Versammlung am 24.01.07 beim Mieterverein hat uns Herr Lehmpfuhl einen Vortrag zum Thema "Genossenschaftsrecht" gehalten. Sie können sich die beiden Scripte hier herunterladen:
Script 1
Script 2


06.03.07

(Mitteilung von Frau Adamaszek)
Zur Info an alle Nachbarn in Eimsbüttel: Am Mittwoch, 28.2.07 wurde bei mir Ellenbogen 12 im EG und meinem Nachbarn im EG über die Balkontür im Hof zwischen 16.40 Uhr und 20 Uhr eingebrochen. Laut Herrn Schoop ist es nun der 3. Einbruch. Der 1. war lt. seiner Aussage im Apotheker-Hof. Er wollte nun einen Rundbrief herausgeben. Ist ja bisher nicht geschehen, daher möchte ich auf diesem Wege darauf hinweisen. Die Polizei spricht von einer "Serie" von Einbrüchen vor allem in Mietswohnungen.Also wer etwas beobachtet hat soll es ruhig an die Polizei weitergeben.


02.03.07

 

Einladung

Die "Gewoini in der vhw" lädt ein zu der ersten Sitzung unserer neuen Arbeitsgruppe

am Dienstag, dem 13. März 2007
um 19:00 Uhr

im Sitzungsraum, 5. Stock* beim Mieterverein zu Hamburg
Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg (U-Bahn Berliner Tor)

*) Fahrstuhl ist vorhanden

Mit freundlichen Grüßen

Initiative für genossenschaftliches Wohnen in der vhw


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21.02.07 -

Die "Gewoini in der vhw" lädt ein zu einer

Versammlung der am Wohl der Genossenschaft interessierten
Mitglieder der vhw

am Mittwoch, dem 28. Februar 2007 um 19:00 Uhr im Sitzungsraum,
5. Stock* beim Mieterverein zu Hamburg Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg (U-Bahn Berliner Tor)

*) Fahrstuhl ist vorhanden

Tagesordnung:

• Gründung einer oder mehrerer Arbeitsgruppe(n)
• Aktuelles (z.B. Vertreterwahlen)
• Fortsetzung der Fortbildung zum Genossenschaftsrecht

Bei allen Veranstaltungen wird Herr Lehmpfuhl vom Mieterverein zu Hamburg von 1890 r.V. anwesend sein und uns rechtlich und organisatorisch unterstützen. ( Tel.: 040 - 8 79 79 – 215).


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10.02.07 - Nächster Stammtisch am 14.02.2007
ab 19:00 Uhr im "Cafe Sternchance"

Adresse: Schröderstiftstraße 7 (im Sternschanzenpark)
Den Jahresplan als PDF-Datei herunterladen


06.01.07 - Nächster Stammtisch am 10.01.2007
ab 19:00 Uhr im "Cafe Sternchance"

Adresse: Schröderstiftstraße 7 (im Sternschanzenpark)
Den Jahresplan als PDF-Datei herunterladen


15.12.06 - Artikel aus dem Mieter-Journal 4/2006 des
Mieterverein zu Hamburg

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04.12.06 - Stammtisch am 13.12.2006 ab 18:00 Uhr
- Cafe Sternchance
- Schröderstiftstr. 7 (am Schanzenpark)

Die Termine für 2007 wieder jeweils am 2. Mittwoch eines jeden Monats, allerdings um 19:00 Uhr statt um 18:00 Uhr.


04.12.06 - Vorankündigung für die Veranstaltung am 24.01.2007
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archiv0407

Liebe aktive Mitglieder der vhw,

wir haben uns sehr gefreut, dass auf unserer zweiten Versammlung am 22. November 06 wieder so viele Interessierte gekommen sind. Dies macht deutlich, wie dringend notwendig eine gemeinsame aktive Arbeit ist. Wir haben am 22. eine gemeinsame Initiative für genossenschaftliches Wohnen in der vhw für uns alle gegründet. Wie besprochen, findet weiterhin an jedem 4. Mittwoch eines Monats um 19 Uhr ein Treffen der Initiative in den Räumen des Mietervereins statt. Der 27. Dezember fällt allerdings wegen der Feiertage aus. Wir treffen uns wieder

am Mittwoch, dem 24. Januar 2007

um 19:00 Uhr

im Sitzungsraum, 5. Stock* beim Mieterverein zu Hamburg

Beim Strohhause 20, 20097 Hamburg (U-Bahn Berliner Tor)

*) Fahrstuhl ist vorhanden

Ebenfalls haben wir besprochen das für alle die bereit sind 2007 als Mitglieder-Vertreter zu kandidieren eine Schulung über das Genossenschaftsrecht vom Mieterverein Anfang 2007 statt findet .Dort bekommen wir Klarheit darüber was z.B. die Aufgaben und Pflichten unseres Aufsichtsrates sind. Für das Wohl unserer Genossenschaft ist es wichtig, dass möglichst viele daran teilnehmen. Ohne Fachwissen können wir keine qualifizierte Mitgliedervertreterarbeit leisten.

Wir wünschen Allen ein frohes Weihnachtsfest und glückliches neues Jahr .

Mit freundlichen Grüßen

Initiative für genossenschaftliches Wohnen in der vhw


20.11.06 Die Veranstaltung am 25.10.2006 beim Mieterverein
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Bericht von der Informationsveranstaltung der Initiative
für genossen­schaftliches Wohnen am Schlump (Gewoini Schlump) im Sitzungssaal des Mietervereins zu Hamburg am 25.10.06

 Beginn der Veranstaltung: 19.00 Uhr

Bereits lange vor 19 Uhr waren alle 80 Sitzplätze im Veranstaltungssaal besetzt, es wurden weitere Stühle herbeigeschafft, dennoch mussten etliche Interessierte der Veranstaltung stehend beiwohnen.

Das Podium war besetzt mit Karin Klotzsche, Thomas Grundke und Rudolf Mohr von der Gewoini Schlump und Herrn Lehmpfuhl vom Mieterverein.

Begrüßung:

Rudolf Mohr begrüßte die Anwesenden und brachte seine Freude über den großen Zuspruch, den die Einladung gefunden hat, zum Ausdruck. Er erläuterte kurz die Ursprünge der Initiative, was bislang bewegt wurde und welches langfristige Ziel mit dem Engagement verfolgt wird, nämlich die Wiederherstellung der eigentlichen Ziele einer Genossenschaft.

Die Gewoini und der Mieterverein:

Anschließend erläuterte Karin Klotzsche, warum man sich in den Räumen des Mietervereins traf:
Der Verein habe der Initiative Unterstützung angeboten, so unter anderem auch die 2500 Flugblätter bezahlt, auf denen zu der Veranstaltung eingeladen worden war. Außerdem habe der Mieterverein generell Interesse gezeigt, den Kampf um den Erhalt genossenschaftlicher Wohnformen aufzunehmen, da sich dieser auch als ein generelles Problem darstelle: Genossenschaften seien längst nicht mehr Garanten für günstige Mieten und Handlungsweisen im Interesse der Genossinnen und Genossen.

So zahlreich wie VHW-Mieter erschienen seien, so zahlreich und unterschiedlich seien auch die Probleme. Diese könnten natürlich nicht alle an einem Abend besprochen werden.

So solle es bei dieser Veranstaltung vor allem um zwei Punkte gehen: Die enorme Steigerung der Hausmeisterkosten in der Betriebskostenabrechnung und die nächste Vertreterwahl

1. Die Hauswartkosten in der Betriebskostenabrechnung

Wie sicherlich allgemein bekannt, hat die VHW die Hausmeistertätigkeiten „outgesourced“, d.h. die Hausmeister sind nicht mehr bei der VHW angestellt, sondern bei der Nordbau, einer 100%-igen Tochterfirma der VHW.

Ziel einer solchen Auslagerung von Tätigkeiten ist Kostenersparnis (Herr Lehmpfuhl: „Sozialrechtlich gesehen eine Schweinerei, aber erlaubt“).

Karin Klotzsche berichtet, dass insgesamt nun weniger Hausmeister für die VHW tätig sind, zuzüglich Hilfskräfte (sog. 1-Euro-Jobber). Dennoch seien die Kosten dafür in den Betriebskostenabrechnungen im Quartier Eimsbüttel (kein Anspruch auf Allgemeingültigkeit, bitte selber prüfen!) massiv gestiegen. Und die Nordbau habe Gewinn gemacht.

Karin Klotzsche rechnet vor, d ass der Posten in ihrer BK-Abrechnung innerhalb von 2 Jahren (2004 und 2005) um 41%!!!! gestiegen ist.

Da sie bislang keine vernünftige Erklärung für diesen Anstieg bekommen habe, habe sie nun den Mieterverein eingeschaltet.

Der Mieterverein werde nun klären, ob es zwischen der VHW und der Nordbau einen Gewinnabführungsvertrag gibt und ob das Konstrukt mit seinen Auswirkungen auf die Betriebskosten dem allgemein gültigen Grundsatz der Wirtschaftlichkeit entspricht.

Dieser besagt nämlich, dass (egal, ob genossenschaftlicher oder frei vermieteter Wohnraum) die vom Wohnungsnutzer zu tragenden Kosten so gering wie möglich zu halten sind.

Wie kommen die Erhöhungen für die Mieter zustande, wenn gleichzeitig die Kosten für die Hausmeister gesunken sind?

Könne die Verwaltung dies nicht erklären, habe sie ein Problem, so Herr Lehmpfuhl. Auch sei es problematisch zu sehen, dass die Hausmeister offensichtlich zum Spielball des Sparprogramms gemacht worden sind. Denn Hausmeister seien immer wichtige Instanzen, um die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Sie beaufsichtigen Handwerksarbeiten, müssen bei Schäden für rechtzeitige Instandsetzung sorgen etc..

Karin Klotzsche betont, dass der Aufsichtsrat der VHW zu diesem Treffen eingeladen worden ist. Denn dessen Aufgabe sei es ja, die Arbeit des Vorstands und somit der Verwaltung im Interesse der Mitglieder zu kontrollieren. Das Nicht-Erscheinen werfe die Frage auf, ob der Aufsichtsrat seine Aufgaben im Sinne der Mitglieder wahrnimmt.

Herr Lehmpfuhl erklärt, dass man gegen seine BK-Abrechnung generell schriftlich Einspruch erheben muss und die neuen Kosten nicht zahlen sollte bis zur Klärung (Dauerauftrag kündigen). Denn Einspruch erheben könne man zwar ein Jahr lang, sobald man aber die höheren Kosten gezahlt habe, gelte die Abrechnung als akzeptiert.

2. Die kommende Vertreterwahl

Thomas Grundke appelliert eingehend an die Anwesenden, die im kommenden Jahr anstehenden Vertreterwahlen als Chance und wichtige Aufgabe zu sehen.

Für gewöhnlich gingen die Wahlen fast unbemerkt an den meisten Mitgliedern vorbei. Die Beteiligung sei sehr gering und es habe zuletzt häufig weniger Kandidaten gegeben als Vertreter und Ersatzvertreter zu wählen gewesen wären. um die zur Wahl kandidieren.

Dies sei auch ein Grund für eine Änderung des Wahlrechts. Nach der neuen Wahlordnung müssen die Kandidaten nicht mehr auf einer Versammlung von den Mitgliedern vorgeschlagen werden, sondern die Verwaltung darf selbst Kandidaten vorschlagen.

Vor dem Hintergrund, dass Aufgabe der Mitgliedervertretung auch die Kontrolle der Verwaltung ist (Wahl des Aufsichtsrats, Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, Feststellung des Jahresabschlusses), müsse das neue Vorschlagsrecht der Verwaltung durchaus kritisch gesehen werden. Besser wäre es allemal, wenn Vertreter und Vertreterinnen gewählt würden, die von den Mitgliedern des jeweiligen Wahlbezirks selbst vorgeschlagen wurden.

Vertreter zu sein, bedeute Arbeit und könne gelegentlich auch frustrierend sein, man denke etwa an die jährliche Versammlung. Aber motivierte und engagierte Vertreter können etwas bewegen – vor allem, wenn sie sich untereinander verständigen – und eben auch aus der Vertreterversammlung wieder ein echtes Organ der VHW-Mitglieder machen. Und je mehr Mitglieder und Vertreter mit „anpacken“ und „an einem Strang ziehen“, desto mehr verringere und relativiere sich die Arbeit für den einzelnen, so Thomas Grundke. Dafür sei es wichtig, sich in Gruppen zu organisieren, Kontakt aufzunehmen und Mitstreiter zu finden. Nur so könne langfristig gesehen der Kampf um die genossenschaftlichen Rechte gelingen.

Auch Herr Lehmpfuhl betont, dass ein gemeinschaftliches Vorgehen auf jeden Fall die effektivere Lösung ist.

- Der Mieterverein -

Herr Lehmpfuhl betont augenzwinkernd, dass es beim Mieterverein noch keinen Aufnahmestopp gibt, und dass umgerechnet 5,25 € für Beratung und Schutz nicht viel sind.

Auf die Frage, ob der Mieterverein nicht Mitglieder der Genossenschaft als Gruppe vertreten könne, da Unregelmäßigkeiten doch häufig mehrere Personen betreffen, sagt Herr Lehmpfuhl, dass eine Beratung für mehrere Personen zwar möglich sei. In der Regel sogar wünschenswert, da man so die manchmal doch rechte knappe Beratungszeit von 20 Minuten pro Termin ausdehnen könne. Die rechtliche Vertretung sei aber nur für die Einzelperson möglich. Und jeder muss einzeln gegen beispielsweise strittige Betriebskostenabrechnungen Einspruch erheben. Auch wenn sich ein Mieter erfolgreich gewehrt hat, habe dies keine Auswirkungen für die anderen. Jeder müsse sich sein Recht individuell erstreiten.

Der Mieterverein lege es aber nicht darauf an, Prozesse zu führen, sondern bemühe sich, die Rechte der Mieter außergerichtlich durchzusetzen.

Zum Schluss:

Auf der Veranstaltung kamen noch sehr viele andere Missstände in der VHW zur Sprache, die hier nicht alle wiedergegeben werden können.

Der Eindruck, VHW stehe für Vertrösten – Hinhalten – Weghören, erhärtet sich. Auch wird der Umgang von Vorstand und Verwaltung mit den Mitgliedern immer wieder als „Gutsherrenart“ bezeichnet.

Es gibt viel zu tun, viel zu bereden, viel zu planen und sich gemeinsam zu organisieren.

Deswegen findet ab sofort

jeden 4. Mittwoch im Monat, um 19.00 Uhr ein Treffen beim Mieterverein statt.

Die Treffen sind für alle Mieter der VHW offen, eine Mitgliedschaft beim Mieterverein ist nicht erforderlich.

Der nächste Termin ist der 22. November.

Dann geht es im kommenden Jahr am 24. Januar und am 28. Februar weiter.

 


Artikel über die Veranstaltung in der Morgenpost vom 08.11.2006
Diesen Artikel als PDF-Datei

»Chaos-Laden!« - Jetzt machen Mieter mobil

Genossen gehen gegen »VHW« vor

OLAF WUNDER

VHW - die Abkürzung steht für Vereinigte Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft. Mit 17300 Mitgliedern ist sie eine der größeren Genossenschaften der Stadt - bestimmt aber die skandalträchtigste. Das Unternehmen machte immer wieder Schlagzeilen, weil es die Mieter terrorisierte und ganze Häuserzeilen verkommen ließ. Jetzt organisieren sich die Bewohner.

Karin Klotzsche, Wortführerin des Widerstands und VHW-Mieterin vom Schlump, sagt: "Wir lassen uns das jetzt nicht länger gefallen." Dass der Leidensdruck der Mieter groß ist, zeigte sich bei der Gründungsversammlung: Der Saal beim Mieterverein zu Hamburg war randvoll.

Aktuell ärgern sich die VHW-Mieter über die explodierenden Hauswartkosten. Seit 2003 nahmen sie um 41 Prozent zu. Karin Klotsche erzählt, dass die Kostenexplosion begann, als die Hausmeisterdienste von einer 100-prozentigen Tochter der VHW, der Nordbau, übernommen wurde. "Merkwürdig ist, dass diese vormals defizitäre Tochter seither Gewinne schreibt", so Klotzsche. "Auf unsere Kosten?"

Wilfried Lempfuhl vom Mieterverein sagt, dass es sich bei der VHW um einen "Chaos-Laden" handelt, in dem die Misswirtschaft regiere. "Seit drei Jahren soll den Mitgliedern der Genossenschaft keine oder eine viel zu geringe Dividende gezahlt worden sein", sagt er. Was den Mietern vor allem unter den Nägeln brennt, ist der unglaubliche Instandhaltungsrückstau. In der Vergangenheit berichtete die MOPO immer wieder über Balkone, die herunterzufallen drohten. Mit der Sanierung lässt sich die VHW regelmäßig sehr viel Zeit - nicht aber mit den Mieterhöhungen.

"Mit unglaublicher Dreistigkeit versucht die Genossenschaft sehr gerne, Sachleistungen und Instandhaltungskosten auf die Mieter abzuwälzen", so Wilfried Lehmpfuhl. Nach einer Balkon-Sanierung in Eimsbüttel wurden die Mieter aufgefordert, sich selbst um den Sichtschutz zu kümmern. "Dabei ist völlig klar, dass das Sache der Genossenschaft ist. Es gab vorher einen solchen Sichtschutz. Also muss auch anschließend einer angebracht werden."

- Das nächste Treffen des VHW-Mieter-Netzwerks findet am 22. November, 19 Uhr statt. Mieterverein zu Hamburg, Beim Strohhause 20.

Zitat:
»Die VHW versucht, Instandhaltungskosten auf Mieter abzuwälzen«

Wilfried Lempfuhl, Mieterverein

(MOPO vom 08.11.2006 / SEITE 9)

 

06.07.06 - Stammtisch am 12.06.200 ab 18:00 Uhr
- Cafe Sternchance


15.06.06 - Es passiert noch was

Es sind lange keine Nachrichten an dieser Stelle erschienen - trotzdem ist es nicht so, daß alles nur die Sonne genießt oder Fußball-WM anschaut. Einiges passiert eben im Stillen und braucht halt seine Zeit, bis es "spruchreif" ist. Im Moment sind zwei Mitteilungen zu machen:


Am Montag, 19.06.06 um 18 Uhr 30 in der Altenwohnanlage der vhw am Berner Allee 3 findet die jährliche Vertreterversammlung der gewählten vhw-Mitgliedervertreter statt. Die Versammlung ist für Mitglieder öffentlich (aber kein Stimm- und Rederecht).
Wer hinkommen möchte, kann sich uns anschließen.
Treffpunkt 16 Uhr 50 am U-Bahnhof Schlump


Zur Zeit wird in der Initiative über die Gründung eines eingetragenen Vereins diskutiert. Folgendes Dokument (Vorgründungsvertrag) wurde auf der letzten Arbeitssitzung der Initiative vorgestellt und diskutiert.
Hier finden Sie das Papier

22.04.: Versammlung von vhw - Vertretern
Hallo Nachbarn,

für kommenden Mittwoch (26.04., 18:30 Uhr) haben wir alle VHW- Vertreter der versorgten Mitglieder eingeladen in den ETV- Saal (siehe Einladung). Aber auch unsere Nachbarn sind herzlich eingeladen sich anzuhören, was andere Vertreter zu erzählen haben.

Sehr geehrte Vertreter der so genannt unversorgten Mitglieder, sehr geehrte Genossen der VHW,

Da die VHW rund 220 Mitglieder- Vertreter hat, und wir es nicht schaffen konnten, diese alle anzurufen und sodann anzuschreiben, wir uns auch die Anmietung eines Raumes von der erforderlichen Größe nicht leisten können, haben wir erst einmal nur die Vertreter der mit einer Wohnung der VHW versorgten Mitglieder zur Vertreter- Versammlung eingeladen. Das heißt nicht, dass Sie uns nicht alle herzlich willkommen sind, und auch dann, wenn Sie nur Mitglied, und keine Vertreter sind.

Ihre Anwohner- Initiative
(Die Einladung befindet sich unter DOWNLOADS im Mitgliederbereich)

18.04.: Einiges aus dem Genossenschaftsalltag
Zum Lachen aber trotzdem traurig (Hier klicken) .

09.04.: Nicht VERGESSEN ! Ab dem 12.04. haben wir unseren ersten AnwohnerInnen-Stammtisch im Cafe Sternchance,
jeden zweiten Mittwoch im Monat ab 18 Uhr in ungezwungener Atmosphäre. Die weiteren Termine finden Sie im Terminkalender.

09.04. : Das Diskussionsforum ist jetzt mit einigen Veränderungen im Aussehen betriebsbereit. Auch die Knöpfe sind jetzt auf deutsch.
Wie das Forum funktioniert erfährt man im Forum unter dem Punkt "FAQ" (Frequently Asked Questions bzw. Häufig gestellte Fragen). Also wo FAQ steht, befindet sich normalerweise so etwas wie eine Gebrauchsanleitung.
Hier geht's ZUM FORUM

Für alle, die nicht so genau wissen was ein Diskussionsforum ist oder was das soll, gibt es eine umfassende Erklärung unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Webforum
Wer sich ein Bild von einem aktiven Forum machen möchte, sollte mal hier http://community-hamburg.de/ oder hier
http://schanzenturm.chicago107.server4free.de/ reinschauen.

07.04.: Kontakt zum Schlöperstieg hergestellt.
Der Schlöperstieg gehört zu einer vhw-Siedlung in Wilhelmsburg, die schon länger Probleme mit der Genossenschaft hat (dort sollen die Häuser abgerissen werden). Lesen Sie auch die Presseartikel dazu. Die Initiative dort hat auch eine Homepage, die jetzt wieder online, aber noch nicht aktualisiert ist: www.schloeperstieg.de

06.04.: Anwohnern des "Apothekerhofs" ist zu Ohren gekommen, daß die neuen Balkone auch so grün gestrichen werden sollen wie im "Schlachterhof". Daraufhin wurde uns gleich eine kleine SATIRE zugeschickt. Sie finden sie unter AKTUELLES.

31.03.: Eine Mitbewohnerin, die ihre Klage in Sachen "Mieterhöhung" bekommen hat, würde sich gern mit anderen Betroffenen austauschen.
Da wir nicht von Allen, die ebenfalls verklagt wurden, Kenntnis haben, bitten wir bei Interesse um Kontaktaufnahme
( kontakt@gewoini-schlump.de ), damit wir das Koordinieren können.

31.03.: Frau Ruge schreibt über ihre Verhandlung wg. der "Mieterhöhung". Lesen Sie ihren Bericht

25.03.: Ein detaillierter Bericht über die Versammlung vom 15.03. liegt jetzt vor im geschützten Bereich.

20.03.: Zwei von Frau Böhm formulierte Schriftsätze stehen im geschützten Bereich zum Download bereit (DOWNLOAD).

Hier finden Sie wichtige Neuigkeiten :

Ab dem 12.04.06 haben wir unseren ersten AnwohnerInnen-Stammtisch im Cafe Sternchance.
Jeden zweiten Mittwoch im Monat ab 18 Uhr in ungezwungener Atmosphäre

siehe auch Terminkalender

Im Bereich "Aktuelle Nachrichten" finden Sie einen kurzen Bericht von
Elke Ruge über ihren Gerichtstermin wegen der Erhöhung des
Nutzungsentgelts

Satire +++ Satire +++ Satire

Liebe Anwohner des Apothekerhofes und Mitglieder der Genossenschaft,

es stehen uns grüne Zeiten bevor. Es ist Ostern 2007 und wir sehen grün. Ein strahlendes Grün im Hof. Wer hat schon einen so strahlend glasiges Grün ständig vor Augen, wenn er dann seinen extrem grossen neuen Balkon besitzen darf. Grün ist Hoffnung, grün ist Leben, Grün ist die Partei, wenn sie nicht gerade schwarz ist. Grün ist Eimsbüttel am Rande. Grün klebt, wenn die Bäume blühen.

Sie können gar nicht erwarten, dass wir grün sehen und werden? Nehmen Sie Stuhl, Sessel, Decken und ähnliche Sitz- oder Liegenschaften und setzen oder legen Sie sich in den Schlachterhof. Sie erleben ein grünes Wunder, ein vergleichbares grünes Erleben auf dem Rasen, in dem sich dann die grünen Brüstungen der abwechslungsreich gestalteten Balkone widerspiegeln. Ein Traum - ein unvergeßlicher Traum, denn Sie sich nicht erträumen konnten, als Ihnen vor Jahren diverse Balkonverkleidungsmodelle auf einem extra gecharterten Transporthänger vorgestellt werden. Grün war leider nicht dabei. Wir wären doch alle in Ekstase verfallen und hätten unsere Miete gleich freiwillig erhöhen lassen, um früher in diesen Genuss dieser ach so grünen Balkone zu kommen. Nun, sie kommen auch in den Apothekerhof, die neuen gleichgeschalteten Balkone und Sie werden eine tiefe Verbundenheit fühlen mit Bewohnern anderer Städte, vorzugsweise in den neuen Bundesländern. Besuchen Sie einmal die eleganten neuen, wunderschön gleichgestalteten Balkone in den Vorstädten von Rostock oder Cottbus. Wie entzückend erfrischend dieses Grün vor den Plattenbauten, meist gelb gestrichen, zur Geltung kommt. Noch ein Traum, den Sie unbedingt in reizvoller Umgebung in reizvoller Landschaft so richtig grün erleben sollten.

Genießen wir alle unsere gemeinsame grüne Zukunft in den blühenden Hinterhöfen. Welch eine Verbundenheit mit unseren Brüder und Schwestern im Osten der Republik. Hätten Sie das gedacht? Welch ein Weitblick unsere Lieblingsgenossenschaft in diesem Fall bewiesen hat. Bleibt für uns noch die grüne Hoffnung: hat sie diesen Weitblick genutzt, um aus einer Konkursmasse, diese reizenden grünen Verkleidungen zu erwerben? Wir trauen unserem genossenschaftlichen Vorstand doch alles zu - oder? Ich sehe grün.

Mit natürlich grünen und genossenschaftlichen Grüßen Rumpelstilzchen

Name und Anschrift der Autorin
sind der Redaktion bekannt.

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